Weihnachtsgrüße und Dankbarkeit

Das Jahr 2016 geht langsam dem Ende zu und es kommt nun wieder ein wenig die Zeit der Besinnlichkeit. Eine tiefe Dankbarkeit breitet sich in mir aus. Das Attentat in Berlin, lässt mich dies wieder besonders empfinden, wie schnell kann das Leben vorbei sein…

Dankbarkeit ist für mich wirklich eine richtige Lebenshilfe geworden und nicht nur esoterisches Gerede. Wenn wir uns bewusst daran erinnern, wofür wir dankbar sind, dann kommt dieses Gefühl der Zufriedenheit von ganz allein. Wenn wir dagegen alles für selbstverständlich halten, nicht wertschätzen was wir bereits haben und immer nach mehr streben, dann zerstören wir diese Gelassenheit. Auch das Thema Neid, ganz das Gegenteil von Dankbarkeit…ganz schön verrückt. Es könnte doch so einfach sein, wenn wir uns nicht mehr mit anderen vergleichen und uns mehr an denen orientieren, die es bereits gut geschafft haben.

Ich freue mich aber sehr, für alle die den Weg zu mir gefunden haben und die ihre Krankheit Stück für Stück, irgendwann nicht mehr brauchen werden…genau diese Menschen möchte ich erreichen!

Im Augenblick entsteht so viel Hass und Wut gegen Flüchtlinge oder auch gegen die Politik. Ich mache mir immer wieder bewusst, in welchem Reichtum wir hier in Deutschland leben, können wir das nicht auch gern teilen? Ich glaube diese Dinge passieren jetzt einfach, damit alle mehr Solidarität üben, für sehr viele Menschen ein Fremdwort.

Gerade zu Weihnachten geht es wieder um das Schenken, noch mehr Lego und noch ein Computerspiel. Wir haben das endlich bei uns abgeschafft, unsere Kinder finden das überhaupt nicht gut. Wir versuchen jetzt vieles anders und vielleicht besser zu machen. Miteinander Zeit verbringen, ist uns wichtiger geworden.

Ich möchte in diesem Jahr auch etwas teilen, meine ersten Bucheinnahmen werde ich spenden…an die Berliner Tiertafel. http://tiertafel.org/ Tiere sind einfach nur dankbar, wenn man sie gut behandelt. Schön, wenn es die Menschen auch wären.

Viele werden sagen: „Aber ich habe doch nur Probleme und ich weis nicht, wofür es sich zu leben lohnt?“ Ja, so habe ich auch einmal gedacht und gute Ratschläge helfen da schon gar nicht. Vielleicht, ist aber die Dankbarkeit und etwas mehr Solidarität, ein Anfang seine Lebensaufgabe zu finden. Eigentlich müssen wir nichts suchen, sondern uns nur an die Liebe erinnern…die jeder von uns in sich trägt.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein besinnliches und entspanntes Weihnachtsfest und den Mut im kommenden Jahr einen Neuanfang zu starten und auch das Glück in euer Leben zu lassen…

Herzlichst Gaby, Dirk, Finchen, Elli und klein Luigi

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